Kennst du das Gefühl, dich zu verzetteln? Alles gleichzeitig machen zu müssen? Am Abend dann total erschöpft zu sein? Dann hast du dich wahrscheinlich nicht im Flow befunden.
Die Flow-Theorie geht auf den Glücksforscher Mihály Csíkszentmihályi zurück. Er beobachtete verschiedene Lebensbereiche, z. B. die von Chirurgen und Extremsportlern, und zog daraus seine Schlüsse. Als „Flow“ wird der Zustand beschrieben, in dem man sich befindet, wenn man absolut konzentriert ist und völlig in einer Tätigkeit oder auch mentalen Aktivitäten aufgeht, die dann wie von selbst vor sich gehen. Dieser Zustand löst ein starkes Glücksgefühl aus.
Voraussetzungen für das Flow-Gefühl
Wie ein Flow-Gefühl entsteht und wie es erlebt wird, ist individuell unterschiedlich. In der Regel erfolgt ein Zugang über ein komplexes Geschehen, das sich in einem Bereich zwischen Überforderung und Unterforderung befindet. Weitere Merkmale sind:
- Volle Konzentration auf eine überschaubare Aktivität, deren Erfolg sofort erkennbar ist
- Völliges Aufgehen in der Tätigkeit, so dass die Außenwelt nicht mehr wirklich wahrgenommen wird
- Kein Zeitgefühl, Leben im Hier und Jetzt
- Die Belohnung ist die Aktivität selbst, ein Lob ist nicht erforderlich.
Wie kannst du selbst in ein Flow-Gefühl kommen?
Was tust du gerne, das eine gewisse Anstrengung erfordert, so dass du nicht gelangweilt bist, aber dich darauf konzentrieren musst? Das können beispielsweise kreative Tätigkeiten wie Malen oder Singen sein, aber auch körperliche Tätigkeiten wie Handwerkern, Gärtnern oder Sport. Aber auch das Schreiben eines Textes, ein positiv verlaufendes Gespräch mit einem Kunden oder deiner Familie.
Fazit: Tu was du tust total
Ein Ding nach dem anderen tun – das wussten schon unsere Eltern. Wenn dir das schwer fällt, weil du dich immer wieder verzettelst, und du erfahren möchtest, wie du dich besser auf eine Sache konzentrieren kannst, kannst du dich gerne an mich wenden. Buche einfach ein kostenloses und völlig unverbindliche Gespräch mit mir.

